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Orthopädie

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Das Kreiskrankenhaus Dormagen ist Mitglied des 159 Krankenhäuser umfassenden Krankenhauszweckverbandes Köln, Bonn und Region. In der orthopädischen Abteilung werden im Bereich der muskulo-skelettalen Erkrankungen Eingriffe mit besonderem Schwierigkeitsgrad durchgeführt. Hier ist die Abteilung insbesondere auf endoprothetische Erst- und Wechseleingriffe, neben den schweren Eingriffen an der Wirbelsäule, der Schulter und des Fußes spezialisiert.

Das Leistungsspektrum der Orthopädischen Abteilung umfasst die gesamte operative und konservative Therapie mit folgenden Schwerpunkten:

  • Endoprothetik (d.h. künstliche Gelenke aller großen Körpergelenke wie Knie-, Hüft-, Schultergelenke etc.),
  • Wirbelsäulenchirurgie,
  • allgemeine gelenkerhaltende orthopädische Operationen mit Knorpeltransplantationen und Bandersatzoperationen,
  • Arthroskopie der großen Körpergelenke (Knie, Schulter, Sprunggelenk etc.) sowie
  • Vor- und Rückfußchirurgie.

Es werden im Jahr knapp 700 endoprothetische Eingriffe an Hüft-, Knie- und Schultergelenken auf höchstem Niveau durchgeführt. Für Wechseleingriffe stehen hochmoderne Modularprothesensysteme zur Verfügung.

Bei beginnender Verschleißerkrankung gehören gelenknahe Korrekturosteotomien ebenso zum Operationsspektrum wie Extremitäten korrigierende Eingriffe und Verlängerungen.

Sollte eine Operation an der Wirbelsäule erforderlich sein, werden in der Orthopädischen Klinik sämtliche modernen Eingriffe an den Bandscheiben bis hin zur Erweiterung des Wirbelkanals bei engem Spinalkanal durchgeführt. Insbesondere stehen auch miniinvasive Techniken zur Schmerztherapie zur Verfügung. Bei Wirbelkörperbrüchen wird über einen miniinvasiven Zugang wenn möglich eine Kyphoplastie durchgeführt.

Auch die arthroskopische Behandlung von Schulter-, Knie- und Sprunggelenken befindet sich auf höchstem Niveau. Neben den üblichen Standardeingriffen werden rekonstruktive Operationen wie Stabilisierung der Schulter, Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes oder Knorpelknochentransplantationen durchgeführt.

Die Behandlung von angeborenen oder erworbenen Fußdeformitäten wird nach neuesten Erkenntnissen der Fußchirurgie durchgeführt.

Um einen reibungslosen und für Sie angenehmen Ablauf des Krankenhausaufenthaltes zu gewährleisten, koordinieren die Mitarbeiter des Case-Managements die Termin- und OP-Planung und unterstützen bei der Organisation des Behandlungsablaufes.
Des Weiteren werden in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Sozialdienst frühzeitig die Planung der Entlassung und ggf. Hilfen für die häusliche Versorgung organisiert.

 

Minimalinvasive Radiofrequenzablation für die Behandlung von Wirbelkörpermetastasen

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