Google+

Künstlicher Hüftgelenkersatz

hueftgelenk

Das Einbringen von künstlichen Hüftgelenken ist eine der häufigsten Gelenkersatzoperationen, die in Deutschland durchgeführt werden. Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts wurden regelmäßig künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Im Verlauf der weiteren Jahre wurde durch Forschung und Weiterentwicklung in der Medizin der Ersatz des künstlichen Hüftgelenkes weiter vorangetrieben, so dass inzwischen nicht nur der erstmalige Einbau von künstlichen Hüftgelenken, sondern auch Wechseloperationen bei gelockerten oder mit Bakterien infizierten Hüftgelenken möglich wurden und die Patienten nachfolgend wieder die volle Gehfähigkeit erreichen. In Deutschland werden zurzeit jährlich ca. 150.000 künstliche Hüftgelenke eingebaut.

Die operative Behandlung von Hüftgelenkerkrankungen stellt neben vielen anderen operativen Verfahren auch im Kreiskrankenhaus Dormagen einen großen Schwerpunkt dar. In unserem Hause werden jährlich ca. 350 Patienten erstmalig mit einer Hüftgelenk-Totalendoprothese versorgt.

Zusätzlich werden von uns auch zahlreiche Wechseloperationen von gelockerten Prothesenteilen durchgeführt, sowohl bei aseptisch (d.h. ohne Keimnachweis), als auch septisch gelockerten (d.h. durch Bakterien befallenen) Hüftgelenkanteilen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Versorgung von Knochenbrüchen bei schon liegenden Hüftprothesen.

Wie sämtliche Operationen in unserem Hause werden auch diese Operationen trotz aller Routine sorgfältig und sehr akribisch durchgeführt, um den Patienten postoperativ ein optimales Ergebnis zu ermöglichen.

Zurück Weiterempfehlen Seite drucken